Kontakt

 

(c) Ali Ghandtschi

Wenn Sie Fragen an Sophie Sumburane haben oder weitere Informationen benötigen, senden Sie gern eine E-Mail an: SophieSumburane@gmx.de. Auch Interviewanfragen sowie Lesungswünsche können über diese Adresse gestellt werden. Die Autorin freut sich auf Ihre Nachricht!

 

13 Gedanken zu “Kontakt

  1. Guten Tag, ich habe soeben Ihren Blog gelesen. ich war gerade vor ein paar Tagen in der Sächs. Schweiz, in der Nähe bin ich sogar geboren, lebe aber seit mehr als 60 Jahren in Berlin (West). Unabhängig davon, dass ich Sie sehr gut verstehen kann, frage ich Sie und mich, wo sollen wir denn hin, in Amerika ist es so, in Ungarn ist es so, in Frankreich ist es so, in Großbritannien ist es auch so, in Russland ist es so und in Afrika töten sie sich gegenseitig. Damit will ich den Deutschen Rassismus nicht kleinreden. Wir müssen nach Überlebensstrategien nachdenken, gemeinsam und nach einer Strategie der Gegenwehr. Die meisten schweigen und hoffen, dass das Ganze irgendwann wie ein Spuk vorbeigeht, leider wird das nicht der Fall sein. Also weggehen hilft nicht, wie Sie leider selbst erleben mussten. Ich würde Sie gern trösten, aber ich denke, dableiben und sich wehren, nicht allein, sondern mit anderen. Ich wünsche Ihnen trotz allem alles Gute!

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  2. Auch ich habe „äusserlich nicht deutsche“ Kinder – die Familie meines Mann stammt aus Korea, unsere Kinder können nur Deutsch und besuchen das Gymnasium. Wir leben in Niederbayern, auch hier konnte die AfD sich über 18 Prozent sichern. Ich war immer so stolz darauf in einem Deutschland zu leben in dem Hautfarbe und Religionszugehörigkeit eine immer geringere Rolle zu spielen schienen, einem Deutschland, von dem ich glaubte, dass es aus der Vergangenheit gelernt hat und das mir ein guter Ort für mich und meine Familie zu sein schien.
    Seit Sonntag frage ich mich, wer in meinem Umfeld wohl 18 Prozent ist. Und ich frage mich, wo wir hingehen sollen, wenn diese Entwicklung sich fortsetzt.

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    1. Das Schöne ist ja, ihr könnt nirgends hin. Die Entwicklung ist im ganzen Westen die gleiche. Und die Asiaten sind schon lange Rassisten. Sie könnten noch nach Afrika gehen. Doch ich bezweifle, dass das ihre Vorstellungen eines guten Lebens ausreichend erfüllt.

      Die Sache ist die; Sie haben gemischtrassige Kinder in die Welt gesetzt. Sie haben den weissen Genpool mit fremden Genen „angereichert“, oder vielmehr verschmutzt. Sie werden dafür jetzt die Konsequenzen tragen müssen.

      Der natürliche Zustand des Menschen ist Rassismus. Der Mensch ist ein Stammeswesen. Diese tiefe Natur wurde vorallem uns Weissen seit Jahrzehnten verwehrt und man hat uns an den Rand des Genozids gebracht damit. Aber man kann die Natur nicht ewigs unterdrücken. Es bricht immer mehr auf. Immer mehr Informationen kommen raus, welche den Menschen die Rückkehr zu ihrer Rassenidentität erleichtern. Es entstehen Bewegungen, die für die Interessen der Weissen einstehen und eine gute Beziehung zur eigenen Abstammung fordern und fördern.

      Immer mehr Menschen gehen diesen Weg und ich glaube, dieser Prozess kann man nicht mehr aufhalten!

      Und mit diesem Prozess kommt ein Bewusstsein dafür, was uns angetan wurde. Sie und ihre Kinder, genauso wie all die anderen gemischtrassigen Kinder sind die klarste Manifestation des Krieges gegen die weisse Rasse. Diese ethnische Zersetzung, die auch eine psychologische Kriegsführung für all die reinen Weissen ist, kann mit einem Genozid verglichen werden. Sie werden realisieren, was Sie, Frau Dr. Sabine Kim und auch die Frau „Sumburane“ uns angetan haben. Und dann werden sie WÜTEND..

      Sie können nicht fliehen und sie stehen vor einer schweren Zeit. Dass haben Sie sich alleine und ihrem Bedürfnis, die weisse Rasse zu zerstören, zuzuschreiben.

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      1. Herr Gerber, die Stammeslogik der Sie folgen, hat auch folgenden Aspekt in der Evolution: „Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt auch nicht die Intelligenteste sondern eher diejenige die am ehesten bereit ist sich zu verändern.“ (Charles Darwin) Die zunehmende Sonneneinstrahlung in nördlicheren Ländern wird von höher pigmentierter Haut besser vertragen (geringeres Krebsrisiko). Es ist durchaus denkbar, dass der genetische Countdown für reines Weiß nach Jahrhunderten des europäischen Inzest begonnen hat.

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  3. Ich bin froh, dass mein Sohn in den 80iger und 90iger Jahren aufgewachsen ist, obwohl auch damals schon, besonders nach dem Abzug der amerik. Soldaten, der Rassismus nicht mehr zu übersehen war.

    Auswandern! Aber Frau Jencik bringt es auf den Punkt: wohin denn?

    Das Einzige, was uns übrig bleibt, ist uns aktiv zu engagieren und vor allem, nicht den Mund halten.
    Denn bevor es besser wird, wird es sicherlich erst noch einmal sehr viel schlechter.

    Ich wünsche Ihnen und uns allen, die von Rassismus betroffen sind, Kraft und Zusammenhalt für uns und unsere Kinder.

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    1. Es wird für sie nicht mehr besser. Es wird jedoch immer besser für uns. Glauben Sie, die egoistische und verantwortungslose Rassenvermischung, die Sie betreiben, bleibt ohne Konsequenzen?

      Wenn Sie sich von einem Nichtweissen besamen lassen, sind Sie nichts anderes als eine widerliche Schlampe, die ihr eigenes Volk mit einer Mischlingsbrut zerstört. Die angebrachte Antwort auf solch ein schändliches Verhalten erfahren Sie noch früh genung!

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  4. Hallo Frau Sumburane,
    vielleicht könnten Sie ja doch noch einmal diesen Terminus des „äußerlich nicht-Deutschen“ noch einmal überdenken und ggf. korrigieren? Es macht mich sehr betroffen, dass sie sich – vor allem aber: ihre Kinder – so bezeichnen. Man kann doch den Rassisten nicht die Deutungshoheit über das Deutschsein zubilligen – genau das wollen wir doch vermeiden und bekämpfen. Wenn wir die Grenzen, die solche Leute und Ideologien zur Selbstbeschreibung nutzen, perpetuieren wir doch das ganz perverse System. Sagen Sie bitte nein zu dieser Art der Klassifizierung! Für uns alle.
    Danke.

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  5. Wenn Sie den Deutschen, beziehungsweise den Weissen noch weiter relativieren wollen, machen Sie sich nur noch lächerlicher, als Sie es eh schon sind. Jeder weiss, was ein Deutscher ist und was nicht. Und ob Sie glauben, das Deutschsein sei an ein Stück Papier gebunden, dann ist Ihnen wohl nicht mehr zu helfen!

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    1. Stimmt. Der Deutsche ist leicht erkennbar an seiner geringen, naja, eher mickrigen Körpergröße, den dunklen Haaren und dem lächerlichen Bärtchen unter der Nase. Ich bin sicher, der Martin sieht genauso aus, weil er seine lächerliche Erscheinung dadurch wett machen will, indem er andere herabsetzt.

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  6. Guten Tag Frau Sumburane,

    ich habe gerade einen Beitrag in der ZDF-Drehscheibe gesehen, mit den wutmachenden Attacken
    und Beleidigungen gegen Sie und Ihre Familie.
    Es ist mittlerweile unerträglich geworden, was eine kleine, aber gefährliche Minderheit
    in einigen, primär neuen Bundesländern, an Attacken auf Leib und Seele sich straffrei erlauben
    kann. Diese oft bildungsfernen Typen suchen sich einen Anlass der gerade zur
    Bewältigung ihres flachen Horizontes gelegen kommt. Es könnte vielleicht auch ich sein, da mit
    schwarzen Haaren und südländischem Aussehen.

    Wenn die Galgen die PEGIDA-Geister für Frau Merkel und Herr Gabriel, in einer Veranstaltung
    vor einigen Monaten „präsentiert“ haben, von einem Gericht in Sachsen als „Kunst“ bezeichnet,
    stelle ich mir die Frage nach der mentalen Gesundheit der Richtenden.
    Was ich damit ausdrücken möchte, ist die Tatsache der Herabstufung des gegenseitigen
    Respektes auf Nullniveau, der Achtung gegenüber des Andersseins, ob Hautfarbe, ethnischer
    Herkunft, oder sexueller Orientierung dokumentiert, dass dieser Sensus für Toleranz radikal verkümmert ist.
    Eine klare Geste gegen die verbalen Auswüchse brachte Ihr Mann zum Ausdruck, indem
    er klar stellte, dass die Beleidigenden sich doch bitte mit ihm auseinandersetzen möchten und
    Ihre Kinder aus dem Spiel lassen, wobei das kein Spiel, sondern in Ihrem Wohnort leider
    befremdliche Tatsache ist. Dass sie es meiden, zeigt die Feigheit dieser Minderheit in Gänze.

    Aus der Ferne ist das einfach zu wünschen, aber es gibt auch viele ermutigende Zeichen gegen
    Hass und Intoleranz. In Dortmund, der Stadt in der lebe sind aus der Fußballszene auch
    körperliche Attacken bekannt. In einem Vorort hat sich ein pöbelnder Mob etabliert, ohne eine
    klare Aussage der Polizei/Justiz zu erfahren.
    In dem Vorort in dem meine Familie lebt, befindet sich eine größere Wohnanlage mit Asylsuchenden
    aus Ländern in denen wir keine Stunde leben möchten. Weder von der Bevölkerung, noch von
    den Bewohnern der Wohnanlage sind bisher irgendwelche Vorfälle bekannt. Es geht doch!

    Auch in Ihrem Wohnort, oder/und in einem anderen ihres Wohnortes, muss es Mitbewohner geben, die dieses indiskutable Verhalten einiger weniger nicht dulden werden. Das Sie sich an das Fernsehen gewendet haben ist prima.
    Bringen Sie das, was Ihnen und Ihrer Familie angetan wird in die Öffentlichkeit.
    Diese Feiglinge sind oft nur im Pulk stark.

    Ich möchte Sie ausdrücklich ermuntern und bekräftigen, diesen Typen die Stirn zu bieten.
    Trotz der sicherlich belastenden Situation für Ihre Kindern, Sie und Ihren Mann, bin ich
    überzeugt das es Ihnen gelingt sich dieses Spuks zu entledigen.

    Frohe Weihnachten und alles erdenklich Gute in 2018, wünscht Ihnen

    Wolfgang Weiß

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  7. Ich habe gerade den Bericht bei „Hallo Deutschland“ gesehen und bin schockiert. Wo leben wir denn? Wo steht denn geschrieben ,dass weiss besser ist,als schwarz,oder gelb,oder …….???? Wenn dann schon eine Mutter ,nach einer beleidigenden Bemerkung, dümmlich lacht, muss man sich allerdings nicht wundern, mit welchen Werten Kinder aufwachsen. Ich wünsche Dir, liebe Sophie, ganz viel Kraft und vor allem jetzt in der Weihnachtszeit ganz viel Liebe und Freude für Dich und Deine Familie!!!

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  8. Liebe Frau Samburane, ich habe in der Sendung „Hallo Deutschland“ von Ihnen erfahren. Da will ich nur kurz darauf antworten. Ich war selbst als Arzt für vier Jahre in Tansania im Einsatz, unsere vier Kinder sind daher gegen jegliche Form von Rassismus immun. Ich schäme mich für jene sog. Deutschen, die Ihnen derart Übles antun. NB ich finde sog. „Mischlingskinder“ immer besonders schön. Als Chirurg erschien mir eine Operation bei dunkelhäutigen Menschen wesentlich ästhetischer als bei weßhäutigen Menschen. Dunkle Haut ist wesentlich gesünder als weiße Haut. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute! Dr. Gunter Dorsch

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  9. Hallo Frau Sumburane, habe einen kleinen Bericht über sie gehen im Morgenmagazin. Lassen sie sich nicht unterkriegen. Sie haben meinen größten Respekt und ich finde ihren Blog sehr gut. Gemeinsam können wir alle gegen Vorurteile und Rechtes Gedankengut ankämpfen. Meine Solidarität haben sie.

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